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Ein neues Arzneimittel setzt
an der Ursache an

Den einen plagen chronische Rückenschmerzen. Andere leiden unter einem Kribbeln oder Taubheitsgefühlen in Beinen und Füßen. Wieder andere klagen über muskelkaterartige Schmerzen. Was viele nicht wissen: Die Ursache hinter all diesen Symptomen liegt häufig in geschädigten Nerven. Ein Krankheitsbild, das lange als schwer behandelbar galt.

Doch jetzt fanden Forscher eine Lösung: Ein neues Arzneimittel namens Restaxil (Apotheke, rezeptfrei) setzt mit einem einzigartigen Wirkprinzip direkt an den geschädigten Nerven an.

Mysteriöse Nervenschmerzen – was steckt dahinter?

Mehr als 23 Millionen Deutsche klagen heutzutage über chronische Schmerzen. Die Ursache sind häufig geschädigte oder gereizte Nerven. Mediziner sprechen von sogenannten Neuralgien (Nervenschmerzen). Diese können durch Stoffwechselstörungen wie Diabetes entstehen, aber auch Folge eines Bandscheibenvorfalls sein. Auch muskelkaterartige Schmerzen (Fibromyalgie) werden durch Nervenschäden verursacht.

Problematisch: Viele Patienten greifen tagtäglich zu herkömmlichen Schmerzmitteln – ohne großen Erfolg. Kein Wunder, sie können hier auch nicht viel ausrichten, sagen Experten der Deutschen Gesellschaft für Neurologie. Denn: Herkömmliche Schmerzmittel bekämpfen lediglich Entzündungen, sprich nicht die Schmerzursache.

Jetzt gelang Schmerzforschern ein Erfolg: Sie entwickelten ein Arzneimittel namens Restaxil, das anders wirkt. Mit seinem speziellen Wirkprinzip setzt es an den geschädigten Nerven an und kann so chronische Nervenschmerzen effektiv bekämpfen.

Das Wirkprinzip von Restaxil ist für mich ein echter Fortschritt auf dem Gebiet der Schmerzforschung. Es ist ebenso effektiv wie überraschend: Restaxil enthält einen Komplex aus fünf Wirkstoffen, die eigentlich dafür bekannt sind, Nervenschmerzen auszulösen. Forscher fanden aber heraus: In sehr niedriger Dosierung bewirken sie genau das Gegenteil. Sie setzen gezielt Reize im Körper, die Reparaturprozesse in Gang setzen. Genauer: Der Körper beginnt, die geschädigten Nervenzellen zu regenerieren. So können nervenbedingte Schmerzen nicht nur kurzfristig gelindert werden!

Entscheidender Vorteil:
Keine bekannten Nebenwirkungen

Besonders chronische Schmerzpatienten sollten zu einem Arzneimittel greifen, dass wirksam UND sehr gut verträglich ist. Restaxil bietet beides. Im Gegenteil zu den meisten anderen Schmerzmitteln hat es keine bekannten Neben- und Wechselwirkungen. So kann es auch regelmäßig und begleitend zu anderen Therapieformen eingesetzt werden.

Leiden auch Sie ständig unter nervenbedingten Schmerzen? Dann probieren Sie unbedingt Restaxil aus!

Mit Restaxil wählen Sie den effektiven Weg aus der Schmerzfalle. Wichtig: Damit das Arzneimittel seine optimale Wirkung aufbauen kann, ist eine regelmäßige Einnahme sinnvoll. Wir empfehlen bei chronischen Schmerzen 1-3x täglich 5-10 Tropfen. Bei akuten Schmerzen ist eine Dosis von bis zu 12x täglich 5-10 Tropfen möglich


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Häufige Fragen

Was ist Restaxil?
Wo ist Restaxil erhältlich?
Wie wird Restaxil dosiert?
Wie wird Restaxil eingenommen?
Hat Restaxil Neben- oder Wechselwirkungen?
Wer darf Restaxil nicht einnehmen?
*Bild fiktiv
RESTAXIL. Wirkstoffe: Gelsemium sempervirens Dil. D2, Spigelia anthelmia Dil. D2, Iris versicolor Dil. D2, Cyclamen purpurascens Dil. D3, Cimicifuga racemosa Dil. D2. Homöopathisches Arzneimittel bei Neuralgien (Nervenschmerzen). • Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. • PharmaFGP GmbH, 82166 Gräfelfing.