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Forscher entwickeln wirksames
Arzneimittel gegen Nervenschäden

Brennende Sohlen. Taubheitsgefühle in Beinen und Füßen. Ein Kribbeln, das sich anfühlt, als würde man in einem Ameisenhaufen stehen. Das sind typische Symptome von Nervenschäden. Sie sind häufig Folge von Diabetes und galten lange als schwer behandelbar.
Doch jetzt fanden Forscher eine Lösung: Ein neues Arzneimittel namens Restaxil (Apotheke, rezeptfrei) setzt mit einem einzigartigen Wirkprinzip direkt an den geschädigten Nerven an.

Hoffnung aus der Arzneimittel-Forschung

Jeder dritte Diabetes-Patient leidet unter Empfindungsstörungen wie Brennen, Stechen, Kribbeln oder Taubheitsgefühlen in Beinen und Füßen. Beschwerden, die zunächst harmlos klingen, Betroffenen jedoch oft schlaflose Nächte bereiten. Bislang verschrieben Ärzte in solchen Fällen nicht selten Antidepressiva oder Antiepileptika, die jedoch starke Nebenwirkungen haben können.

Jetzt gelang Neurologie-Forschern ein Erfolg: Sie entwickelten ein Arzneimittel namens Restaxil mit einem einzigartigen Wirkprinzip. Es setzt an den geschädigten Nerven an und kann so die Folgen von Diabetischer Polyneuropathie effektiv bekämpfen – und das bei bester Verträglichkeit.

Für mich ist Restaxil ein echter Fortschritt auf dem Gebiet der Arzneimittel-Forschung. Das Wirkprinzip ist ebenso effektiv wie überraschend: Restaxil enthält einen Komplex aus fünf Wirkstoffen, die eigentlich dafür bekannt sind, Nervenschmerzen auszulösen. Wissenschaftler fanden aber heraus: In einer sehr niedrigen Dosierung bewirken sie genau das Gegenteil. Sie setzen gezielt Reize im Körper, die Reparaturprozesse in Gang setzen. Genauer: Der Körper beginnt, die geschädigten Nervenzellen zu regenerieren. So werden Nervenschmerzen quasi vom eigenen Körper angegangen.

Entscheidender Vorteil:
Beste Verträglichkeit

Besonders Diabetes-Patienten, die ohnehin viele Medikamente nehmen müssen, sollten zu einem Arzneimittel greifen, das wirksam UND sehr gut verträglich ist. Restaxil bietet beides. Im Gegenteil zu den meisten anderen Arzneimitteln hat es keine bekannten Neben- und Wechselwirkungen. So kann es auch regelmäßig und begleitend zu anderen Therapieformen eingesetzt werden.

Diabetische Polyneuropathie? Dann
probieren Sie unbedingt Restaxil aus!

Leiden auch Sie an unangenehmen Taubheitsgefühlen? Raubt auch Ihnen das Kribbeln in den Füßen den Schlaf? Dann sollten Sie unbedingt Restaxil ausprobieren. Restaxil hilft dank seinem einzigartigen Wirkprinzip effektiv bei Nervenschmerzen.

Wichtig: Damit das Arzneimittel seine optimale Wirkung aufbauen kann, ist eine regelmäßige Einnahme sinnvoll. Wir empfehlen bei chronischen Schmerzen 1-3x täglich 5-10 Tropfen. Bei akuten Schmerzen ist eine Dosis von bis zu 12x täglich 5-10 Tropfen möglich.


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Testen auch Sie den speziellen Wirkkomplex von Restaxil. Sie können Restaxil in jeder Apotheke oder direkt hier in einer der nachfolgenden Online-Apotheken rezeptfrei kaufen.

Häufige Fragen

Was ist Restaxil?
Wo ist Restaxil erhältlich?
Wie wird Restaxil dosiert?
Wie wird Restaxil eingenommen?
Hat Restaxil Neben- oder Wechselwirkungen?
Wer darf Restaxil nicht einnehmen?
*Bild fiktiv
RESTAXIL. Wirkstoffe: Gelsemium sempervirens Dil. D2, Spigelia anthelmia Dil. D2, Iris versicolor Dil. D2, Cyclamen purpurascens Dil. D3, Cimicifuga racemosa Dil. D2. Homöopathisches Arzneimittel bei Neuralgien (Nervenschmerzen). • Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. • PharmaFGP GmbH, 82166 Gräfelfing.